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 Kunst im Stift » Ausstattung

Archive for the 'Ausstattung' Category

Ausstattung

Statue “Hl. Maria”


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Hauptaltar

Flankenfigur von vorne gesehen links, stehend in wallenden Kleid mit Kopfmantelumhang, die Kopf- und Blickrichtung nach der Mitte nach links zum Bildnis Dreifaltigkeit. Die Arme stehen nach unten seitlich etwas ab, die Hände der Figur zum Gebet gelegt, Füße verdreht.

Ausstattung

Kirchenbänke


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Kirchenbänke 

Offenes Gestühl, Rückenlehne offene Kassettenfelder, Wangenbecken im Dreipaß außen mit Vierpaßrosette oben, darunter geschlossen längliches Einpaßfenster, auf Sitzhöhe Volutenbacken mit Blütenrosette, unten durchbrochener Einpaßausschnitt, gepolsterte Kniebänke.
Vor den Reihen je eine geschlossene Pultbank, geschlossene Seitenwangen mit länglicher Einpaßkasette im Wangendreipaß, Vierpaßprofil im Kreisschnitt.
Pultbankfronten je Feld 3 Vierpässe, darunter ein Rundbogenfenster, Wangen und Brüstung mit mit einfachem Blendmaßwerk.

Ausstattung

Maria Schuß


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Maria Schuß 

71 cm hoch, 28 cm breit, 23 cm tief.
Die sitzende Gottesmutter hält den toten Sohn über dem linken Knie, teils sitzend. Mit ihrer rechten Hand stützt sie sein Haupt, ihre linke Hand liegt auf der linken Hand des Sohnes. Der rechte Arm des Jesus hängt nach unten, die Hand liegt auf dem rechten Unterknie der Mutter. Gottesmutter im Mantelkleid mit Kopfschulkapuze, der linke Oberarm zeigt deutlich eingekerbte Absplitterung. Figuren neu in gold- und silberfarbig gefasst. Pieta Maria Schuß stamma aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.

Ausstattung

Taufbecken


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Taufbecken - gestaltet in Anlehnung an den Taufstein in Freckenhorst

Beckenstein selbst 110 cm hoch, zweizylinderischer Taufstein, Sockelzone gegliedert durch 3 Löwenköpfe; dazwischen jeweils der Inschriftblock: FONS A QUAE SALIENTIS VITAM AETERNAN Joh 4/14, ST. CYRIAKUS! EXIABEA IMMUNDE SPIRITUS ST. MARTINUS AD NUN CATECHUMENUS HOC FECIT.
Darüber befinden sich im Flankenbereich unten Rundbogenakarden die Reliefbildnisse: St. Cyriakus, St. Martinus und der gute Hirte.

Die Abbildungen gehen auf Geseker Ortsgeschichte ein und stellen gleichzeitig einen Bezug zum Geschehen der Taufe her. Der Heilige Martin ist Patron der ältesten nachweisbaren Kapelle in Geseke. Dargestellt ist die Mantelteilung, eines der eindrücklichsten Beispiele christlicher Nächstenliebe, die er - bislang noch Katechumene - vollzog und damit den Getauften ein Beispiel gab.
Cyriakus, Patron der Stiftskirche, treibt aus einer persischen Prinzessin einen unreinen Geist aus und verweist damit auf die reinigende Kraft des Taufwassers.
Christus, als der gute Hirt, tränkt die Schafe, die zu ihm kommen.

“Die Quelle des Wassers des Heiles (strömt) ins Ewige Leben.”

In den Zwicken des Taufbecken befinden sich die Wappen von Kurköln, vom Geseker Stift und der Stadt Geseke.