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 Kunst im Stift » 2006 » Dezember

Archive for Dezember, 2006

Gebäude

Ehemalige Stiftsschule


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Ehemalige Stiftsschule 

Ehemalige Stiftsschule um 1608
Hausdetail mit Bauinschrift:
ANNO DOMINI 1608 IST DISS SCHVLZGEBVWE VON DER EHRVRDIGEN IE DER IRDICHE UND DVGENTRIKEN MARIEN VON IMBSE DISSES RAISEERBE ADELICHEN GEBLVETS ABDISSINNEN ZVR EHRE GOTTES VND CHRISTLICHER IVGENOT ZVM BESTEN DERSELBEN VND IN TÄGLICHEN GEBEDT ZVGEDENCKEN VORERET VND AUFGERICHTET WORDEN AVS DEM ZVGEDENCKEN VORERET VND AUFGERICHTET WORDEN AVS DEM MVNDE DER IVNGEN KINDER VND SEVGLINGEN HAST DV DIR LOB ZUGERICHTET
Darunter im Wandmittel Äbtissinnen-Wappen Maria von Imbsen. Epitaphähnlicher Aufbau, Allianzwappen mit Hahmzier und Ranken unter Doppelbogen im Rechteckfeld Karyatiden zwischen Sockel- und Ecksims, S-förmige Volusten mit Blatt-Giebel, Konsol- und Giebelfelder mit Beschlagwerk gerahmt. Giebel mit Datum 1608,
Konsole mit der Aufschrift:
HAB GOT VÜR AVGEN MARIA VON IMBSEN

Ausstattung

Maria Schuß


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Maria Schuß 

71 cm hoch, 28 cm breit, 23 cm tief.
Die sitzende Gottesmutter hält den toten Sohn über dem linken Knie, teils sitzend. Mit ihrer rechten Hand stützt sie sein Haupt, ihre linke Hand liegt auf der linken Hand des Sohnes. Der rechte Arm des Jesus hängt nach unten, die Hand liegt auf dem rechten Unterknie der Mutter. Gottesmutter im Mantelkleid mit Kopfschulkapuze, der linke Oberarm zeigt deutlich eingekerbte Absplitterung. Figuren neu in gold- und silberfarbig gefasst. Pieta Maria Schuß stamma aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.

Ausstattung

Taufbecken


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Taufbecken - gestaltet in Anlehnung an den Taufstein in Freckenhorst

Beckenstein selbst 110 cm hoch, zweizylinderischer Taufstein, Sockelzone gegliedert durch 3 Löwenköpfe; dazwischen jeweils der Inschriftblock: FONS A QUAE SALIENTIS VITAM AETERNAN Joh 4/14, ST. CYRIAKUS! EXIABEA IMMUNDE SPIRITUS ST. MARTINUS AD NUN CATECHUMENUS HOC FECIT.
Darüber befinden sich im Flankenbereich unten Rundbogenakarden die Reliefbildnisse: St. Cyriakus, St. Martinus und der gute Hirte.

Die Abbildungen gehen auf Geseker Ortsgeschichte ein und stellen gleichzeitig einen Bezug zum Geschehen der Taufe her. Der Heilige Martin ist Patron der ältesten nachweisbaren Kapelle in Geseke. Dargestellt ist die Mantelteilung, eines der eindrücklichsten Beispiele christlicher Nächstenliebe, die er - bislang noch Katechumene - vollzog und damit den Getauften ein Beispiel gab.
Cyriakus, Patron der Stiftskirche, treibt aus einer persischen Prinzessin einen unreinen Geist aus und verweist damit auf die reinigende Kraft des Taufwassers.
Christus, als der gute Hirt, tränkt die Schafe, die zu ihm kommen.

“Die Quelle des Wassers des Heiles (strömt) ins Ewige Leben.”

In den Zwicken des Taufbecken befinden sich die Wappen von Kurköln, vom Geseker Stift und der Stadt Geseke.