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Taufbecken - gestaltet in Anlehnung an den Taufstein in Freckenhorst

Beckenstein selbst 110 cm hoch, zweizylinderischer Taufstein, Sockelzone gegliedert durch 3 Löwenköpfe; dazwischen jeweils der Inschriftblock: FONS A QUAE SALIENTIS VITAM AETERNAN Joh 4/14, ST. CYRIAKUS! EXIABEA IMMUNDE SPIRITUS ST. MARTINUS AD NUN CATECHUMENUS HOC FECIT.
Darüber befinden sich im Flankenbereich unten Rundbogenakarden die Reliefbildnisse: St. Cyriakus, St. Martinus und der gute Hirte.

Die Abbildungen gehen auf Geseker Ortsgeschichte ein und stellen gleichzeitig einen Bezug zum Geschehen der Taufe her. Der Heilige Martin ist Patron der ältesten nachweisbaren Kapelle in Geseke. Dargestellt ist die Mantelteilung, eines der eindrücklichsten Beispiele christlicher Nächstenliebe, die er - bislang noch Katechumene - vollzog und damit den Getauften ein Beispiel gab.
Cyriakus, Patron der Stiftskirche, treibt aus einer persischen Prinzessin einen unreinen Geist aus und verweist damit auf die reinigende Kraft des Taufwassers.
Christus, als der gute Hirt, tränkt die Schafe, die zu ihm kommen.

“Die Quelle des Wassers des Heiles (strömt) ins Ewige Leben.”

In den Zwicken des Taufbecken befinden sich die Wappen von Kurköln, vom Geseker Stift und der Stadt Geseke.